KÜBLER Bundhose MULTINORM SAFETY X7-DRESS

von: Kübler

Bestell-Nr.: KB-2781-8420-3497-44

 

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156,83 € * (netto 131,09 €)

Größensortiment I

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Produktinformationen "KÜBLER Bundhose MULTINORM SAFETY X7-DRESS"

Kübler Arbeitskleidung
Kübler Multinorm Safety X-Dress

Bundhose "Multinorm Safety X7-Dress"

  • 2 eingearbeitete Vordertaschen
  • 1 Schenkeltasche mit Patte und Klette
  • 2 abgedeckte Gesäßtaschen
  • 1 Meterstabtasche rechts mit Patte und Klette
  • Ergonomische Schnittführung für mehr Bewegungsfreiheit
  • Bund mit verdecktem Knopf
  • Schlitz mit Reißverschluss
  • Belastungspunkte mit Riegel gesichert
  • Reflexstreifen (5 cm breit) auf Bein- und Meterstabtasche, am Saum, Vorder- und Rückseite und 2 Reflexstreifen je Bein
  • Kontraste: Tascheneingriff // Gesäßtaschenpatten // Schenkeltaschenpatte // Meterstabtaschenpatte // Hosensaum
  • Farben: warnorange/ anthrazit, warngelb/ anthrazit
 PDF Download: Kübler Katalog (9MB)

Normenübersicht des SAFETY X-Systems:

Persönliche Schutzausrüstung muss so individuell sein wie die Gefahrensituationen selbst. Deshalb können Sie SAFETY X flexibel auf unterschiedliche Einsatzbereiche abstimmen. 

Normen EN ISO 11612:2008 Code A1 Ba C2 E3:

EN ISO 11612:2008 Code A1 Ba C2 E3

EN ISO 11611:2007 Klasse 1-A1 EN ISO 61482:2007 Klasse 1 EN 1149-5:2008 in Verbindung mit EN 1149-3:2004 EN 13034:2005 Typ 6 EN 471:2003+A1:2007 Klasse 2/2
 
         

Material:
  • 31% PES, 28% Modacryl, 20% Aramid, 20% CV FR, 1 % Antistatische Fäden,  
    ca. 320 g/m2

EN ISO 11612:2008 Code A1 Ba C2 E3

Farben:
  • warngelb/ anthrazit, warnorange/ anthrazit
Größen: 44 - 46 - 48 - 50 - 52 - 54 - 56 - 58 - 60 - 62 - 64
90 - 94 - 98 - 102 - 106 - 110
24, 25, 26, 27, 28, 29
ACHTUNG:
Gr. 56 - 60, 110, 28, 29 zzgl. 10% Übergrößenzuschlag
Gr. 62 zzgl. 20% Übergrößenzuschlag
Gr. 64 zzgl. 30% Übergrößenzuschlag



Pflegehinweise bunt: PlanamPlanam2 Punkte BügelnPlanam Planam

 

Erläuterungen der Normen:

EN 61482-1-2:
Schutz vor den thermischen Gefahren eines Störlichtbogen (Ersatznorm für ENV 50354).
Diese Norm prüft Gewebe und fertige Bekleidungsteile hinsichtlich ihrer Eignung als Schutzbekleidung gegen thermische Gefahren durch Störlichtbogen. Durch das Tragen von, nach dieser Norm geprüfter Schutzkleidung, sollen die thermischen Auswirkungen des elektrischen Störlichtbogens weitgehend verhindert werden, da die Schutzbekleidung nicht entflammt und nicht auf der Haut schmilzt. Die Schutzfunktion ist nur bei einem kompletten Anzug gegeben (Jacke mit Hose oder Latzhose bzw. Overall), ist jedoch nicht als Schutz gegen Körperdurchströmung geeignet. Es gibt zwei Schutzklassen: Klasse 1: 4kA / 500 ms // Klasse 2: 7kA / 500 ms. Achtung! Die Kleidung ist jedoch keine elektrisch isolierende Schutzausrüstung nach DIN EN 50286.

 

EN ISO 11612
Schutzkleidung gegen Hitze und Flammen (Ersatznorm für EN 531)
Hier gibt es einige Änderungen hinsichtlich: Anforderungen an das Gewebe // Anzahl der Leistungsstufen bei Code B // zusätzliche Prüfung des Schutzes gegen Kontakthitze (Code F) Schutzkleidung, die dieser Norm entspricht, ist für den Schutz der Arbeiter gegen kurzzeitigen Kontakt mit Flammen und wenigstens eine Art Hitze vorgesehen. Ein Prüfkriterium zur Einstufung als Schutzkleidung für hitzeexpondierte Arbeiter ist die begrenzte Flammenausbreitung nach ISO 15025 (Code A1 und / oder A 2).

Einstufungen:

Code A1 oder A2 (unterschiedliche Probennahme)
Code B: Konvektive Hitze (Leistungsstufe 1 = gering -3 = hoch)
Code C: Strahlungshitze ( Leistungsstufen 1 bis 4)
Code D: Schutz vor flüssigen Aluminiumstritzern (Leistungsstufen 1 bis 3)
Code E: Schutz vor flüssigen Eisenspritzern (Leistungsstufen 1 bis 3)
Code F: Kontakthitze (Leistungsstufen 1 bis 3)
Je höher die Leistungsstufen, desto höher ist die jeweilige Schutzwirkung.

 

EN ISO 11611
Schutznorm für Schweißen und verwandte Verfahren. (Ersatznorm für EN 470-1)
Änderungen:
- In 2 Klassen aufgeteilt
Klasse 1: min 15 Tropfen geschmolzenes Metall und RHTI (Wärmedurchgangsindex) 24 kleiner/ gleich 7s
Klasse 2: min 25 Tropfen geschmolzenes Metall und RHTI 24 kleiner/ gleich 16s
- verschiedene Anforderungen wurden neu aufgenommen, gestrichen bzw. geändert.
Diese Kleidung schützt den Träger gegen kleine Metallspritzer, gegen kurzzeitigen Kontakt mit Flammen und gegen ultraviolette Strahlung. Die Schutzkleidung ist geeignet beim Schweißen und bei verwandten Verfahren, bei denen die gleiche Art und die gleichen Gefahren auftreten. Die Schutzwirkung wird erzielt durch ein ?ammhemmendes Gewebe in Verbindung mit bestimmten Verarbeitungsmerkmalen, die durch die EN ISO 11611 de?niert werden. Ein Prüfkriterium zur Einstufung als Schweißerschutzbekleidung ist die begrenzte Flammenausbreitung. Diese wird nach ISO 15025 A1 und / oder A2 geprüft.

 

EN 1149-5 in Verbindung mit EN 1149-3
Elektrostatische Eigenschaften
In explosionsgefährdeten Bereichen dürfen sich Schutzkleidung und Personen nicht elektrostatisch aufladen. Hier wird eine elektrostatisch ableitfähige Schutzkleidung in Kombination mit ableitfähigen Sicherheitsschuhen auf ableitfähigem, geerdetem Fußboden eingesetzt. Die Schutzkleidung muss vollständig geschlossen getragen werden. Sie darf in explosionsgefährdeten Bereichen nicht an- oder abgelegt werden. Die EN 1149 legt Prüfordnungen für elektrostatisch ableitfähige Schutzkleidung zur Vermeidung zündfähiger Entladung fest. Die Bewertung erfolgt nach EN 1149-3:2001.

 

EN 13034 TYP 6
Chemikalienschutz mit eingeschränkter Schutzleistung gegen flüssige Chemikalien
Die Norm legt die Mindestanforderungen an Chemikalienschutzanzüge zum begrenzten Einsatz (Typ 6) fest. Sie bietet dort eingeschränkten Schutz gegen die Einwirkung von flüssigen Aerosolen, Spray und leichten Spritzern von Chemikalien. Spezielle Chemikalien müssen vorab getestet werden

 

EN 471
Warnschutz
Für Arbeiten im Straßen- und Werksverkehr, um schneller und besser gesehen zu werden. Jacken, Westen, Hemden, Mäntel und Überwürfe müssen als Hintergrundfarbe eine Warnfarbe (warngelb, warnorange bzw. warnrot) haben. Sie müssen zwei horizontale Reflexstreifen um den Rumpf mit einem Abstand von 50 mm aufweisen. Der Abstand zwischen dem Saum des Bekleidungsstückes zur unteren Kante des unteren Reflexstreifens muss ebenfalls mindestens 50 mm betragen. Eine Neigung der Reflexstreifen von ± 20° ist möglich. Lange Ärmel und Hosenbeine müssen zwei Reflexstreifen mit einem Abstand von 50 mm aufweisen. Latzhosen und Trägerhosen müssen zusätzlich einen Reflexstreifen rund um die Taille haben.

 

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